Sonntag, 8. September 2013

Neuer Kurzroman: Rasthof des Jahres


Ein Buch mehr, das die Welt nicht braucht? Immerhin sieht er’s ein!
Halbwegs heiter? Und dann noch der Titel! Viel zu dick aufgetragen! Na servus ...


"Rasthof des Jahres"
(halbwegs heiterer Kurzroman)
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Die Idee kam vor zwei Jahren. In einer Autobahnraststätte sitzen die unterschiedlichsten Leute in einem Raum, die sonst nie zusammenkommen würden. Daraus muss man doch was machen können ...

Fahrt nahm es auf, nachdem ich dieses Jahr in der Schweiz und im Breisgau unterwegs war http://wortlaterne.blogspot.de/2013/06/reisebericht-schweiz-liechtenstein.html
Die schwarzhaarige Bardame arbeitet übrigens in Lindau, über den Hubschraubereinsatz an der A5 hatte ich im Reisebericht erzählt, der Putztrupp im dunklen Kellerraum war vor Jahren an einem anderen Rasthof an der A5. 

Und ein "Trucker namens Zombie" kam mir abends im Regensburger Hafen über den Weg.

Die erste Idee war, den Hubschraubereinsatz 7x zu erzählen, aus 7 verschiedenen Perspektiven. Klingt nicht schlecht? Wird aber schwer ...

Also entschloss ich mich, wie zuvor Malcolm Lowry, die Überleitung zum jeweils nächsten Kapitel schon einzubauen. Nach nur 3 Monaten war es fertig geschrieben, überarbeitet, gegengelesen, korrigiert. Und aus „Rasthof des Grauens“ (=Arbeitstitel) wurde der „Rasthof des Jahres“.
Das Cover hab’ ich zur Abwechslung selber gebastelt – so richtig mit ausdrucken, Symbole selber malen (wegen Copyrights), kleben, schnippeln, nächste Lage kleben, einscannen.

Halbwegs heiter? Das hängt vom Standpunkt ab. Wer meint „so isses wirklich!“, findet’s wohl eher ,halbwegs‘ denn ,heiter‘. Wer gerne andere Leute beobachtet, kann sich bestimmt amüsieren ...

Zumindest is es leichter zu lesen als alles Bisherige - und das ist doch mal was! 



Die erste Rezension (4 Sterne) stammt von meinem Namensvetter - den ich aber nicht persönlich kenne. (Sie stammt wirklich nicht von mir - denn mich selbst rezensieren mache ich aus Prinzip nicht).
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Klappe, jetzt: 


Unnötig wie ein Rasthof, wenn man gerade keinen braucht. Halbwegs heiter, ein bisschen nachdenklich, leicht zu lesen - perfekt für öde Stunden im Stau. Ein Buch mehr, das die Welt nicht braucht.

Der Rest klingt nach Alltag in einer x-beliebigen Firma: Schnattertanten halten den Betrieb auf, die Fleißigen verlieren die Lust, und das große Geld wird in der Familie verteilt. Wäre da nicht der Rettungshubschrauber - es würde immer so weitergehen. 


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Erhältlich ist das Büchlein auf amazon: 
http://www.amazon.de/Rasthof-des-Jahres-ebook/dp/B00F1F7QQA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1378620158&sr=8-1&keywords=rasthof+des+jahres




Leseprobe (Link zu weiter unten): 
http://wortlaterne.blogspot.de/2013/09/leseprobe-rasthof-des-jahres.html







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